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Biographie
Alles was
ich tue ist geprägt davon, dass ich gern spiele.
Von allen Stilrichtungen
hat mich der Kubismus am meisten beeindruckt. Feininger war mein erster
Orientierungspunkt. In der Architektur, die Feininger gemalt hat, passiert
etwas. Hinter den Fenster wohnen Menschen, geschehen Dinge.
Alles, was
ich sehe, sehe ich in einer bestimmten geometrischen Form. Eine Handfläche
ist für mich eine Kiste mit Adern, Nerven und Muskeln durchsetzt. Auch ich
bin nicht rund, sondern kantig.
In Dänemark,
meinem Geburtsland, ließ ich mich zuerst zum Maler und Grafiker, dann zum
Pädagogen ausbilden. Nach einigen Jahren pädagogischer Arbeit und
künstlerischer Nebentätigkeit wurde ich freischaffender Künstler.
Ich habe
gern Kindern um mich. Ich male mit ihnen, erzähle ihnen Geschichten und hört
ihnen zu. |