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Künstler

 
     
 

Biographie

Alles was ich tue ist geprägt davon, dass ich gern spiele.

Von allen Stilrichtungen hat mich der Kubismus am meisten beeindruckt. Feininger war mein erster Orientierungspunkt. In der Architektur, die Feininger gemalt hat, passiert etwas. Hinter den Fenster wohnen Menschen, geschehen Dinge.

 Alles, was ich sehe, sehe ich in einer bestimmten geometrischen Form. Eine Handfläche ist für mich eine Kiste mit Adern, Nerven und Muskeln durchsetzt. Auch ich bin nicht rund, sondern kantig. 

In Dänemark, meinem Geburtsland, ließ ich mich zuerst zum Maler und Grafiker, dann zum Pädagogen ausbilden. Nach einigen Jahren pädagogischer Arbeit und künstlerischer Nebentätigkeit wurde ich freischaffender Künstler. 

Ich habe gern Kindern um mich. Ich male mit ihnen, erzähle ihnen Geschichten und hört ihnen zu.

 
     
   
     
 

Kubismus

Das lateinische Wort "cubus", das "Würfel" bedeutet, ist die Wurzel des Begriffs Kubismus. Die dargestellten Gegenstände oder Lebewesen werden aus Formen wie Würfel, Kugel, Kegel und Zylinder zusammen gesetzt.

Der Kubismus, der zu Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden ist, war der erste Schritt zur Abstraktion. Nach der eher grauen Phase des analytischen Kubismus kam immer mehr Farbe ins Spiel und es entwickelten sich sehr unterschiedliche Varianten.

In meinem Werk ist der Kubismus nicht nur in reiner Form zu finden, sondern auch häufig verbunden mit realistischen, surrealistischen oder abstrakten Darstellungen.